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Was haben Finnland, Italien und Spanien gemeinsam? - Lest den Artikel und findet es heraus.

Vielleicht hat sich der eine oder die andere über eine zusätzliche Lehrkraft im Unterrricht gewundert, die noch dazu kein Deutsch, sondern nur Englisch redet? - Das war Frederico Borin, ein Mathematik-Physik-Lehrer, der das HSG im Rahmen eines Job-Shadowing besucht hat. Und was ist nun Job-Shadowing? - Nun – im Rahmen des ErasmusPlus-Programms haben Lehrer die Möglichkeit, im Unterricht in einem anderen europäischen Land zu hospitieren und so andere Schulsysteme und Unterrichtsmethoden kennenzulernen. Auch HSG-Lehrer haben das schon mal gemacht. So war Frau Ühlein im Schuljahr 23/24 in Norwegen und Frau Wohlmann in Finnland. Beide haben sich dort Inspirationen geholt, haben verglichen und abgewägt und sind wahrscheinlich zu dem Schluss gekommen, dass es das Optimum nirgends gibt, dass es aber Sinn macht, mal über den Tellerrand hinauszuschauen.

Herrn Borin jedenfalls hat es bei uns gut gefallen – das freut uns.

Erasmus2026

Und während Herr Borin in Deutschland verweilte, befand und befindet sich eine Gruppe von HSG-Schülern in Finnland – zusammen mit Frau Feldmeier und Herrn Heidenreich. Diese Gruppe unternimmt gerade den Gegenbesuch im Rahmen einer ErasmusPlus Gruppenmobilität. Die Finnen waren im November schon am HSG gewesen und vielleicht habt ihr ja sogar einen getroffen. Thema dieses Projekts ist ″Kulturelle und sprachliche Diversität″. Hier schon mal ein kleiner Eindruck von unseren finnischen Winterkindern:

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Und wo bleibt nun Spanien in dieser Zusammenstellung? - Nun – Mitglieder der Roboter-AG sind gerade, während dieser Artikel verfasst wird, zusammen mit Frau Ühlein und Frau Spinnler auf dem Weg ins spanische Baskenland nach Bilbao, wo sie von ihren Austauschpartnern erwartet werden. Sie werden unter dem Motto ″Smart European Makers″ an Roboter-Projekten weiterarbeiten, die sie ebenfalls im November am HSG gemeinsam begonnen haben.

Ihr seht – es tut sich was am europäischen HSG!

 

Karin Lange
Februar 2026