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Esma Cinar (10c) belegt beim Vorlesewettbewerb in Aschaffenburg den 2. Platz!

Spanisch

Am Mittwoch, den 11.05.2022 war es nun endlich soweit: das Finale des Vorlesewettbewerbs Spanisch der 10. Klassen fand am Karl-Theodor-von-Dalberg Gymnasium in Aschaffenburg statt, bei dem fünf Schülerinnen von Schulen aus Aschaffenburg und dem Landkreis Miltenberg gegeneinander antraten. Eine sechsköpfige Jury aus Muttersprachler*innen aus Spanien und Lateinamerika kürte anschließend die beste Leserin.

Nach dem vorausgegangenen schulinternen Auswahlverfahren, aus dem sie als Siegerin hervorgegangen war, vertrat Esma Cinar (10c) das HSG und ihre Spanischklasse mehr als würdig. Alle fünf Leserinnen lasen sowohl den ihnen bekannten Text als auch Passagen eines unbekannten Textes beeindruckend flüssig und lebhaft – für alle ist es das erste Lernjahr Spanisch.

Wir gratulieren Esma (Foto: Mitte), die den Wettbewerb mit viel Freude und Motivation bestritt, zu dieser hervorragenden Platzierung.

Außerdem möchten wir uns bei StRin Carolin Schürger vom Dalberg Gymnasium für die Ausrichtung des Events und die tolle Möglichkeit, sich in der neuen Fremdsprache ausprobieren zu können, bedanken.

 

 

Erster Vorlesewettbewerb Spanisch am HSG

Beim Vorlesewettbewerb der 10. Klassen im März 2022 hat Esma Cinar (10c) den ersten Platz errungen und wird das HSG beim Finale am Karl-Theodor-von-Dalberg-Gymnasium in Aschaffenburg vertreten.

Zum ersten Mal fand in diesem Jahr ein Vorlesewettbewerb für die Spanischlernenden der 10. Klassen am HSG statt. Beim kursinternen Entscheid konnten sich Ela Karakus (10b), Nikos Meletlidis (10b), Esma Cinar (10c), Viktoria Seibert (10c) und Anna-Lena Stapf (10c) zunächst gegen ihre KlassenkameradInnen durchsetzen. In der Woche darauf traten die fünf dann noch einmal gegeneinander an, um den Schulsieger bzw. die Schulsiegerin zu ermitteln. Dafür bereiteten sie den Text „El blog de Rafa“ vor, den sie beim Schulentscheid dann vor der Jury, bestehend aus Frau María Noß, Herrn Daniel Caparrós (beide spanischsprachige Schülereltern) sowie Frau Keck, zum Besten gaben. Bewertet wurden dabei Aussprache, Betonung und Textlebendigkeit. Alle TeilnehmerInnen waren super motiviert und haben toll gelesen, so dass der Jury die Entscheidung gar nicht so leicht fiel. Am Ende lag Esma dann aber knapp vorne und wird das HSG im Mai beim Finale in Aschaffenburg vertreten.

spanisch vorlesewettbewerb

v.l.n.r: Ela Karakus, Nikos Meletlidis, Esma Cinar, Viktoria Seibert, Anna-Lena Stapf

Herzlichen Glückwunsch an Esma, der wir viel Erfolg in der nächsten Runde wünschen! Außerdem nochmal ein großes Dankeschön an alle SchülerInnen des Spanischkurses fürs Mitmachen, den Elternbeirat, der die Prämie für unsere Siegerin beisteuerte, sowie Frau María Noß und Herrn Daniel Caparrós für ihr Mitwirken in der Jury!

Rebecca Keck

 

Der chilenische Generalkonsul „zu Besuch“ am HSG

 


Francisco Mackenney Palamara ist der Generalkonsul in der chilenischen Botschaft in Frankfurt. Er besuchte in Valparaíso, einer Großstadt in Chile, eine deutsche Schule, studierte danach Jura und kam nach einer Karriere als Rechtsanwalt schließlich als Botschafter nach Deutschland. Im Generalkonsulat in Frankfurt ist er für die Chilen*innen in insgesamt fünf Bundesländern zuständig und wann immer diese Probleme oder Fragen im Zusammenhang mit ihrem Aufenthalt in Deutschland haben, ist er ihr Ansprech-partner.

Bild Aktuelles

Um den Schüler*innen des Q12-Kurses das Land Chile näher zu bringen, organisierte StRef Bernd Krichenbauer für den 10. Dezember 2020 einen digitalen Besuch von Herrn Mackenny Palamara am HSG. In der Videokonferenz erzählte dieser über seine Arbeit als Botschafter, vor allem aber auch über Chile und die Bedeutung des Kohlebergbaus für das längste Land der Welt. Denn Chile ist weltweit einer der Hauptexporteure von Kohle und Kupfer. Doch trotz dieser Bedeutung mangelt es nach wie vor an Sicherheits-standards und Vorsichtsmaßnahmen in vielen der Minen, weshalb es immer wieder zu Unfällen kommt – so wie beispielweise im Jahr 2010, als 33 Minenarbeiter fast 70 Tage in einer Mine eingeschlossen waren.
Das Grubenunglück von San José wurde damals von Fernsehteams aufgenommen und auf der ganzen Welt ausgestrahlt, wo Menschen die Verzweiflung und den erbitterten Kampf der Angehörigen für eine Rettung „der 33“ verfolgen konnten.

Rund um dieses Thema stand Francisco Mackenney Palamara den Schüler*innen der Q12 Rede und Antwort, die dabei nicht nur hilfreiche Informationen erhielten, sondern vor allem ihre bislang erworbenen Spanischkenntnisse einmal ‚in Echt‘ anwenden konnten während sie den Ausführungen des Botschafters folgten und anschließend selbst Fragen stellen konnten.

Rebecca Keck