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Die bunte Antike

von Carla Hein, Q12

Weiße Tempel, weiße Statuen, weiße Togen - das Bild der weißen Antike hält sich konstant in unserer Vorstellung. Doch wie farbenreich diese Zeit eigentlich war, zeigt die Ausstellung “Bunte Götter” im Liebighaus in Frankfurt.

Da stellt sich zunächst die Frage, wie es überhaupt zu der irrtümlichen Verbreitung der Vorstellung der “weißen Antike” kam? Auf die Suche nach einer Antwort begab sich der Oberstufenkurs Latein am 23.09.21 auf die Reise ins Liebighaus. Auf dem Programm stand als erstes die Führung “Grundkurs Archäologie” durch die Ausstellung “Bunte Götter”. Hier wurden die Schüler mit Klemmbrettern und Zeichenmaterialien ausgestattet und durften so selbst in die Rolle eines Archäologen schlüpfen. Das bedeutete, nicht nur durch die Ausstellung laufen und die Statuen bewundern, sondern vor allem beobachten, zeichnen, austauschen und kombinieren.

Die Winckelmann-Artemis

 

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Die erste Station bei dieser Führung stellte die sogenannte Winckelmann Artemis dar. Hier wurden die Schüler vor die Aufgabe gestellt, die Statuette genau ins Auge zu fassen und die jeweiligen Beobachtungen skizzenhaft festzuhalten.

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Nachdem jeder einige Auffälligkeiten gefunden hatte, wurden die Ergebnisse ausgetauscht. Dabei wurde beispielsweise auf die Stützen an den Armen hingewiesen oder auf die stehende Position, anhand welcher die Statuette frühestens 600 v. Chr. eingeordnet werden kann. Besonders ins Auge stach allerdings das sonst so selten gesehene Lächeln der Figur, welches auch in Johann Joachim Winckelmanns Studien über die nach ihm benannte Statuette einen besonderen Platz einnahm. Denn zusammen mit dem Erkennen von Farbspuren am Haaransatz, an den Säumen und den Augenlidern führte es dazu, dass er die Figur nicht als griechisch oder römisch, sondern als etruskisch einordnen konnte. Seiner damaligen Meinung nach war die griechische und römische Antike rein weiß, was er dementsprechend in seinen Schriften publizierte. Allerdings hielt er kurz vor seinem Tod fest, dass dieses Lächeln ein Motiv aus der  römischen und griechischen Literatur- und Kunstgeschichte darstellte und gab seinen Irrtum bezüglich der weißen Antike zu. Diese Erkenntnis gelangte  jedoch aufgrund seines Ablebens nicht mehr an die Öffentlichkeit, im Gegensatz zu den bereits publizierten Schriften mit seiner vorherigen, gegenteiligen Überzeugung, so dass sich die Vorstellung der weißen Antike mehr und mehr verankerte, bis schließlich im 19. Jahrhundert als Folge von Winckelmanns Publikationen der Streit nach der Farbenvielfalt der Antike entbrannte.

Die Herstellung der Farben

Nachdem die Schüler nun ihre Vorstellung von weißen Tempeln und Statuen mit Farben ausschmücken können, stellt sich sogleich die nächste Frage: Wie wurde die Farbenpracht hergestellt? Hier orientierten sich die alten Römer an der Hochkultur Ägypten. So reisten beispielsweise römische Bildhauer nach Ägypten, um die Farbenherstellung zu erlernen. Die Farben selbst konnten aus Mineralien, wie Malachit, aus Erden oder wie beispielsweise die Farbe Purpur aus organischen Stoffen hergestellt werden. Nach der Zerkleinerung der farbgebenden Substanz wird diese mit Wasser und Bindemittel verrührt.

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Diese Stoffe lassen sich noch in heutiger Zeit mittels naturwissenschaftlicher Methoden, wie der UV/VIS- Lichtspektroskopie nachweisen. Denn einige Farbtöne absorbieren das Licht, andere werfen es zurück, so dass ein entsprechender “Fingerabdruck” der Farbe entsteht.

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Allerdings zeigt das Beispiel der Muse Thalia, dass die Rekonstruktion der Färbung trotz modernster Technik nicht so leicht ist, wie sie nach den letzten Sätzen erscheinen mag. Denn häufig werden verschiedene Pigmente so dicht nebeneinander nachgewiesen, dass nicht mehr festgestellt werden kann, welche Stofflage, wie eingefärbt war, oder, wie ein mögliches Muster verlief. Ab diesem Punkt bewegt sich der Wissenschaftler also im Bereich der Spekulation, so dass zum Beispiel mehrere Farbvarianten der Muse Thalia existieren.

Der Treu-Kopf

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Der Treu-Kopf wurde benannt nach Georg Treu, der ihn nur mit dem bloßen Auge so detailliert untersuchte und seine Ergebnisse festhielt, dass heute mit diesen Aufzeichnungen sowie mit naturwissenschaftlichen Methoden rekonstruiert werden konnte, auf welche Weise in der Antike die Statuen bemalt wurden: Zuerst wurde der Marmor glatt poliert und anschließend wurden erste Konturenzeichnungen aufgetragen, bis im nächsten Schritt nach und nach die Hauttöne aufgemalt wurden.

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Dabei fällt auf, dass ein besonders lebendiger Hautton vorliegt, der durch das Mischen von Weiß, Gelb, Rot und ein wenig Blau erreicht wurde, da das Blau das Schimmern der Adern unter der Haut nachstellt.

Der Tempelgiebel

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Bei der letzten Station, einem Tempelgiebel, kamen nochmals die Zeichenunterlagen der Schüler zum Einsatz: Es hieß, erst genau zu beobachten und anschließend Auffälligkeiten zu skizzieren.

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Dabei wurde die weibliche Figur in der Mitte als Göttin Athena identifiziert, denn mit Helm, Schild und Lanze trägt sie deren typische Attribute. Zunächst gaben allerdings die Schlangenköpfe am Saum der Göttin einige Verwirrung auf, bis erklärt wurde, dass normalerweise das Haupt der Medusa auf ihrem Schild abgebildet wurde. Ein weit größeres Rätsel brachte jedoch der linke Bogenschütze mit sich:

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Denn im Gegensatz zum rechten ist dieser mit Hosen und rautenförmigen Mustern zu sehen, was für Römer oder Griechen eher ungewöhnlich war, so dass die Figur als Perser charakterisiert werden konnte. Doch die Griechen und Perser lagen in dieser Zeit im Krieg, so wurde der Tempel 470 v. Chr. durch die Perser zerstört und erst später wieder auf der Insel Ägina aufgebaut. Umso verwunderlicher scheint es, dass der griechische und persische Bogenschütze nicht auf den jeweils anderen, sondern in entgegengesetzte Richtungen zielen. Nach einigem Raten wurde schließlich aufgelöst: Aus einer anderen schriftlichen Quelle geht hervor, dass der Perser aus Liebe zu einer Griechin auf deren Seite gekämpft hat.

Genauso wie der Perser die Seiten gewechselt hat, hat sich auch die Vorstellung der Schüler von der weißen Antike hin zu deren Farbenpracht im Verlauf dieser Exkursion geändert: “There’s a crack in everything, that’s how the light gets in.” (Leonard Cohen)

Vielen Dank an Frau Scherpf und Herrn Ruft, dass sie den Schülern diese erhellende Erfahrung ermöglicht haben!

 

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Erfolg beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

von Christian Ruft

„Sprachenlernen – das heißt für viele: Grammatik pauken, Vokabeln auswendig lernen und Aussprache üben bis zum Abwinken. Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen zeigt, wie man sich anders und offener mit Sprachen auseinandersetzen kann, als es in der Schule möglich ist.“

So beschreibt Luise Volmer ihre Erfahrungen beim diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen. Als einzige Schülerin des Hermann-Staudinger-Gymnasiums hat sie sich im vergangenen Schuljahr der Herausforderung gestellt, in gleich zwei Wettbewerbssprachen anzutreten. In der Kategorie SOLO Plus setzte sie sich mit Aufgaben aus den Fächern Latein und Englisch auseinander, die weit über den schulischen Lernstoff hinausgehen. Gefragt waren dabei solide Vokabelkenntnisse, Ausdrucksfähigkeit, aber auch eine große Portion Kreativität. Denn gleich in der 1. Runde bestand die Aufgabe darin, ein Video über Sprachgenies früher und heute zu drehen und in der 2. Runde musste sich Luise mit einem mittelalterlichen lateinischen Text zum Thema „Prüfungsstress“ und möglichen Gegenmitteln auseinandersetzen.

Für ihre Leistungen beim Bundeswettbewerb erhielt Luise nun eine Urkunde sowie ein Buchpräsent. Die Schulgemeinschaft gratuliert Luise herzlich zu diesem tollen Erfolg. Auch anderen Schülern rät Luise, den Bundeswettbewerb unbedingt einmal auszuprobieren: „Never ventured, never gained!“

Bundeswettbewerb Fremdsprachen Latien Übergabe Urkunde

von links: Schulleiterin C. Büttner, Luise Volmer, Lateinlehrer C. Ruft

Auf den Spuren der Römer -
P-Seminar im Römermuseum Obernburg

von Viktoria Schwiersch

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Im Rahmen unseres P-Seminars „Spurensuche – was von den Römern am Untermain übrigblieb“ waren wir am Montag, den 12.07.2021, von der 7. – 10. Stunde im Römermuseum in Obernburg.
Aufgrund der Corona-Pandemie musste dieser Ausflug immer wieder verschoben werden und deshalb konnten wir uns die Ausstellungsstücke im Museum, für welche wir in unserem Seminarprojekt einen Audioguide erstellen, erst jetzt in natura ansehen. Zwar hatte uns Herr Erfurth, der Leiter des Römermuseums Obernburg, vor einiger Zeit schon in einer Videokonferenz Informationen zu diversen Ausgrabungsstücken gegeben, dennoch war es trotzdem etwas anderes, diese in echt vor sich zu sehen. So erfuhren wir, dass nur 20 Prozent aller bisherigen Funde aus Obernburg im Museum ausgestellt sind, die Mehrheit der Fundstücke sind in der Archäologischen Staatssammlung in München zu sehen. Dass in Obernburg regelmäßig bei Bauarbeiten Überbleibsel aus der Römerzeit entdeckt werden, liegt daran, dass das Kastell und die sonstigen Bauten irgendwann durch Lehm verschüttet worden sind. Deshalb wird Obernburg auch das „Pompeji am Main“ genannt.
Dadurch, dass die Römer ihre Kastelle vorwiegend an Flüssen gebaut haben und diese fast immer einen eigenen Hafen besaßen, war die Lage des heutigen Obernburg perfekt. Der Hauptverkehrsweg lief übers Wasser, so transportierten die Römer beispielsweise Wein von der Mosel an den Main, da es damals hier noch keinen Weinbau gab, oder sie trieben Handel, indem Holz aus dem Odenwald verkauft und verschifft wurde.


Auf den Spuren der Römer 1Besonders interessant fanden wir die Grab- bzw. Weihesteine mit ihren Inschriften, da sie uns auch heute noch genaue Eindrücke vom römischen Alltagsleben und der Kultur geben können. Natürlich ist noch weitaus mehr im Museum zu sehen, zum Beispiel: Münzen, Ziegel und Scherben sowie Werkzeuge aus der Römerzeit. Die heutige Wissenschaft geht davon aus, dass ca. 500 Soldaten in Obernburg stationiert waren, aber durch Versetzungen und ständige Stellenwechsel wie bei den Beneficiariern, könnten die Zahlen damals immer wieder geschwankt haben.
Pandemiebedingt war das Römermuseum eineinhalb Jahre geschlossen. Dennoch hat das Museumsteam die Zeit sinnvoll genutzt und die Innenräume umgestaltet bzw. -gebaut und einen sogenannten „museumspädagogischen Raum“ eingerichtet, in dem vor allem Kinder die Römer spielerisch „begreifen“ können. Zum Beispiel gibt es Rüstungen zum Anziehen oder man kann eine Handmühle ausprobieren, genauso wie die Römer sie früher genutzt haben, um Getreide zu mahlen. Und wenn bald noch unser Audioguide dazu kommt, lohnt es sich erst recht das Römermuseum einmal zu besuchen.
Alles in allem war es ein sehr interessanter und informativer Ausflug und wir bedanken uns nochmal bei Herrn Erfurth für die Führung und die Hintergrundinformationen zu den Exponaten sowie die Möglichkeit, das Museum überhaupt besuchen zu können.

Auf den Spuren der Römer 2

 

Was lange währt, wird endlich gut?!

von Christian Ruft

Lange mussten die diesjährigen TeilnehmerInnen des Landeswettbewerbs Alte Sprachen auf das Startsignal warten. Der für Januar geplante Wettbewerb wurde zunächst auf März und dann wiederum auf Ende Juni verschoben. Doch letzte Woche konnte der Wettbewerb nun endlich über die Bühne gehen.

Sieben SchülerInnen aus dem Oberstufenkurs Latein stellten sich der Herausforderung, einen inhaltlich anspruchsvollen Plinius-Text in gutes Deutsch zu übertragen und sich mit interessanten Zusatzaufgaben auseinander zu setzen.

Alle Aufgaben gehen über den Tellerrand des normalen Lateinunterrichts weit hinaus und erfordern ein hohes Maß an Kreativität und Flexibilität. Daher heißt es nun Daumen drücken für unsere TeilnehmerInnen, denn nur die 50 Besten rücken in die nächste Runde vor. Aber wir wissen ja: Fortes Fortuna adiuvat! - Das Glück hilft den Tapferen!

Latein Alte Sprachen

Im Bild zu sehen (von links nach rechts): Tobias Hößel, Carla Hein, Maurice Link, Luise Volmer, Valentin Kaufmann, Jennifer Pfirrmann und Luis Kratzer.

 

Das Notebook der Antike

von Christian Ruft


Lateinschüler der 6. Klassen basteln Wachstäfelchen
In Stein gemeißelt wurden bei den alten Römern Texte, die für die Ewigkeit bestehen sollten. Sie zeugen von politischen und historischen Ereignissen, der Verehrung der Götter oder den Leistungen bedeutender Persönlichkeiten. Ein ganzer Wissenschaftszweig, die Epigraphik, beschäftigt sich mit der Entzifferung und Deutung dieser steinernen Dokumente. Ob in Rom oder an anderen Orten des Imperiums und nicht zuletzt vor unserer Haustür in Obernburg: Die Römer hinterließen der Nachwelt viele Botschaften.

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Auf eine Grundplatte werden seitlich Holzleisten geklebt, damit das Wachs nicht ausläuft.
Für alle anderen, eher alltäglichen Notizen verwendeten die Römer Wachstafeln. Dabei handelt es sich um meist rechteckige Holztafeln, die mit Wachs überzogen waren, in das man mit Hilfe eines Griffels Texte einritzen konnte. Mit der flachen Rückseite des Griffels konnte man das Wachs bei Bedarf auch wieder glätten und so die Tafel von Neuem beschreiben. Unser Wort „radieren“ leitet sich von eben diesem Vorgang ab (lat. radere = auskratzen). Auch in der Schule verwendeten die römischen Schüler Wachstafeln für ihre Schreibübungen und mussten ihre Tafeln mit Sicherheit sehr oft wieder glätten.

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Mit Wäscheklammern werden die Leisten fixiert, bis der Holzleim trocken ist.
Trotz der fortschreitenden Digitalisierung unserer Gesellschaft üben diese äußerst simplen Schreibgeräte immer noch ihren Reiz aus. Und so wollten die Lateinschüler der 6. Klassen von Frau Ehser und Herrn Ruft unbedingt selbst eine solche Wachstafel basteln.
Kurz vor den Weihnachtsferien war es dann so weit: Mit Wäscheklammern, Schleifpapier und einem Spitzer ausgerüstet ging es ans Werk. Das Bastelholz musste angeschliffen und dann mit Holzleim verklebt werden, die Wäscheklammern sollten ein Verrutschen der Holzleisten verhindern. In die fertige Tafel wurde behutsam Wachs eingefüllt, das zuvor in einem großen Topf verflüssigt und mit Farbpigment eingefärbt worden war. Nach kurzer Abkühlzeit konnten die Schüler die fertigen Tafeln nutzen und mit ihrem mit Hilfe des Spitzers angefertigten Griffel erste Schreibübungen absolvieren. Leider war die Doppelstunde im Nu vorüber, aber viele Schüler notierten sich an diesem Tag ihre Hausaufgaben nicht ins entsprechende Heft, sondern demonstrativ in ihre neue Wachstafel. Und nicht nur die Wachstafel sorgte für einen nachhaltigen Effekt. Auch auf den Gängen vor den Klassenzimmern konnte man noch den ganzen Vormittag über den Duft des geschmolzenen Wachses riechen.

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Die Küche der Römer erleben

von Christian Ruft

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60 Lateinschüler*innen der 6. Klassen (SJ 19/20) verwandelten am Donnerstag zwei Klassenzimmer in eine große Küche. Nachdem die Schüler*innen im Unterricht schon einiges über römisches Essen erfahren und entsprechende Vokabeln gelernt hatten, durften sie nun unter Anleitung von Frau Hohm, Frau Ehser und Herrn Ruft selbst aktiv werden. An verschiedenen Stationen konnten sie sich als Köche und Köchinnen betätigen und nach Originalrezepten römische Speisen zubereiten. Trotz der improvisierten Küche stand am Ende doch eine beachtliche Auswahl an Speisen auf dem Tisch. Zu den selbst hergestellten Römerbrötchen (libum) gab es zwei Aufstriche zur Auswahl: moretum, bestehend aus Frischkäse, Schafskäse, diversen Gewürzen und reichlich Knoblauch sowie eine Pasta de olivis, ein Aufstrich aus gehackten, in Öl eingelegten Oliven. Dazu wurden Käse, Obst und Nüsse gereicht. Als Nachspeise gab es schließlich in Olivenöl ausgebackene Quarkbällchen mit Honig. Während die einen eifrig mit der Herstellung der Aufstriche und des Teigs für die Brötchen beschäftigt waren, bauten die anderen ein Triclinium auf, um die Speisen schließlich wie die alten Römer verzehren zu können.

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Wieder andere setzten sich an Infoständen mit dem Ablauf eines Festmahls, den Tischsitten und Nahrungsmitteln der Römer auseinander und erstellten Plakate. Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen und die Brötchen in der Mensa aufgebacken waren, konnte die Cena beginnen. Die Schüler*innen ließen sich die selbst zubereiteten Speisen schmecken und bekamen einen realistischen Eindruck von der Kochkunst der alten Römer. Im Triclinium wurden die in römische Gewänder gehüllten Schüler*innen standesgemäß von einer „Sklavin“ bedient. Im Nu waren die zwei Schulstunden vorüber und die Schüler*innen um einige Eindrücke reicher.

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