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Verstaubter Beruf? Staubig schon, aber auch richtig spannend…

Alles dreht sich um Gesteine: Die Klasse 5a besucht die Steinmetzwerkstatt von Stefan Kempf in Erlenbach


Steinmetz 1Bei dieser kurzweiligen Abwechslung vom normalen Unterricht in der Schule konnten die SchülerInnen der Klasse 5a hautnah erleben, wie Gesteine weiterverarbeitet werden und was aus ihnen werden kann. Bildhauer Stefan Kempf zeigte den SchülerInnen anschaulich, wie aus einem einfachen Steinblock ein Brunnen, ein Grabmal oder sogar eine Steinmurmelbahn werden kann. Sämtliche Maschinen und Werkzeuge wurden dabei vorgeführt und erklärt. Die SchülerInnen lernten dabei auch, dass für die verschiedenen Gesteine wie beispielsweise Sandstein, Marmor oder Granit auch unterschiedliche Werkzeuge verwendet werden müssen.

Besonders fasziniert waren die SchülerInnen von den riesigen Skulpturen der Ausstellung auf dem Gelände der Werkstatt: der hängende Minotaurus am Dach sowie auch die große sitzende Affengestalt vor dem Eingang.


Die SchülerInnen stellten fest, dass der Beruf des Steinmetzens zwar eine staubige Angelegenheit sein kann (in der Werkstatt wurden Masken nicht nur wegen Corona getragen…), aber, dass man dabei auch wunderbar seine kreative Ader ausleben kann.

 
Claudia Bülles

 

 

 

 

Die 5a baut ihren eigenen Globus … Geographie im Kunstunterricht5aGlobus 6


Warum heißt Australien „Down Under“ und was ist der Unterschied zwischen Ecuador und Äquator?

In den letzten Wochen haben die 5. Klassen in Geographie die Erde ein bisschen näher kennengelernt. Die Kontinente und Ozeane wurden insbesondere betrachtet und klassische Darstellungen der Welt wurden mit untypischen Darstellungen wie der Karte von dem Australier McArthur verglichen, der Australien gerne im Zentrum einer Karte sehen wollte und nicht immer als Kontinent „Down Under“.

Die 5. Klässler*innen haben festgestellt, dass es schwierig ist auf einer Karte die Größenverhältnisse der Kontinente und Ozeane richtig darzustellen. Nachdem die Schüler*innen den Reliefglobus der Geographiefachschaft eingehend untersucht haben war klar, dass der Globus eine perfekte Möglichkeit bietet ein genaueres Abbild der Erde zu schaffen. Um dies auch selbst mit „Kopf, Herz und Hand“ zu verstehen, haben die Schüler*innen zum Abschluss dieses Themenbereichs einen eigenen Globus gebastelt. Der Äquator musste eingezeichnet werden und die Kontinente richtig platziert werden, was anfangs gar nicht so einfach war. Mit viel Freude und Eifer waren sie bei diesem fächerübergreifenden Projekt (Geographie im Kunstunterricht) dabei und es sind tolle Globen dabei herausgekommen.

Claudia Bülles und Eric Pahl

 

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