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"Früher nannten wir das Schnitzeljagd"

von Carla Hein

P-Seminar Escape Games spielt “Open the box”

K640 P Seminar Mathe Escape

“Früher nannten wir das Schnitzeljagd”, witzelte ein Lehrer, der eine Gruppe des P- Seminars Escape Games letzten Montag auf ihrem Weg zu einem versteckten Rätsel getroffen hat. Was er da als Schnitzeljagd bezeichnete, war eigentlich ein Rätselspiel namens “Open the box”, das Frau Löscher für ihr P- Seminar Escape Games zusammengestellt hatte. Das Ziel dieses P-Seminars besteht nämlich darin, im Verlauf des Schuljahres ein eigenes Escape Game zu kreieren, weswegen die Schüler zunächst in die Rolle der Spieler schlüpfen durften, um zu erfahren, auf was beim Erstellen und Verknüpfen der Rätsel geachtet werden sollte. So bot Frau Löscher mit ihrem "Open the box" ein Beispiel an, wie man vorgehen könnte.

Den Mittelpunkt dieses Spiels bildete ein Süßigkeitenglas, das mit zwei Schlössern verschlossen war, von denen jeweils eins von jeder Schülergruppe durch Lösen verschiedener Rätsel geöffnet werden konnte. Um den Wettbewerb ein wenig anzuheizen, durfte sich zum Schluss diejenige Gruppe zuerst am süßen Inhalt bedienen, die ihr Schloss schneller knacken konnte. Als “Starterpaket” wurde beiden Teams ein kleines Päckchen, das ebenfalls mit zwei Schlössern gesichert war, und ein Umschlag gegeben. In diesem befand sich eine kurze Anleitung, laut welcher zum Schluss ein Lösungswort herausgefunden werden sollte, das die Schüler, um den Schlüssel für das Glas zu erhalten, Frau Löscher mitteilen mussten. Außerdem enthielt der Umschlag auch das jeweils erste Rätsel:

Zunächst wunderten sich die Schüler über die Unterschrift S. Maurer, schenkten ihr aber keine größere Beachtung und probierten durch gezieltes Raten die Raumbezeichnung herauszufinden und kamen schließlich auf den Satz “Das nächste Rätsel findet ihr im KRANKENZIMMER gegenüber dem SEKRETARIAT”. Erst zum Schluss löste Frau Löscher die durch die Unterschrift entstandene Verwirrung auf und erklärte, dass es sich um das Freimaurer-Alphabet handelte und sie damit einen kleinen Hinweis geben wollte.

Im Krankenzimmer wurden die Spieler erneut fündig: der zweite Umschlag enthielt einen Schlüssel und einen Zettel mit abgedrucktem QR Code. Der Schlüssel passte in das erste Schloss des Pakets und die Aufregung, was sich wohl im Inneren befinden könnte, wuchs. Währenddessen sahen sich die Gruppen immer wieder verstohlen um und fragten sich, wie weit die andere Gruppe mit der Lösung sei. Natürlich wollten alle so schnell wie möglich auch das zweite Rätsel beantworten und öffneten daher eifrig die Seite, zu der der QR Code führte. Hier galt es nun ein Kreuzworträtsel zu bearbeiten, das aus mehreren Fragen zu Escape Games bestand, wie beispielsweise, zu welchem Genre letztere gehören (Adventuregames). Zum Glück durfte zur Hilfe im Internet recherchiert werden, da bloßes Raten hierbei nicht weitergeholfen hätte. Als Lösungswort erhielten die Gruppen “Lehrertisch”, worauf nach kurzem Suchen ein weiterer Umschlag unter dem Pult zum Vorschein kam. Dieser förderte die nächste Aufgabe zu Tage: Ein Wörterlabyrinth, welches nach dem Entziffern zu einem bestimmten Buch in der Oberstufenbibliothek führte, neben dem ein weiterer Umschlag auftauchte. Durch diesen letzten Hinweis erhielten die Teams jeweils einen kleinen weißen Zettel und den zweiten Schlüssel, sodass sie das kleine Päckchen nun öffnen konnten. Aus diesem purzelte beim Umdrehen dann sogleich ein Stift mit einer kleinen Lampe heraus. Als die Teams mit der Lampe auf den kleinen weißen Zettel leuchteten, tauchte darauf ein zuvor unsichtbares Wort auf: bei der einen Gruppe “schwarz” und bei der anderen “orange”. Nun wurden eine Zeit lang verschiedenste Theorien aufgestellt, was mit diesem Wort angefangen werden könnte. Neben orangenen Papieren, die im Klassenzimmer hingen, wurden auch sämtliche andere Papiere der Umschläge nochmals mit dem Leuchtstift untersucht. Irgendwo musste doch noch ein Hinweis versteckt sein....

Es hat eine beachtliche Zeit gedauert, bis den Schülern dann die richtige und einfachste Idee kam. Während des ganzen Rätsellösens und Schlüsselfindens hatten sie vergessen, dass der Schlüssel für das Süßigkeitenglas dann erhalten werden würde, wenn sie Frau Löscher das richtige Lösungswort nennen würden und dass dieses aus dem gefundenen Wort “schwarz” bzw. “orange” bestehen könnte. Nun konnten sie sich die Süßigkeiten aus dem Glas schmecken lassen.

Insgesamt hatten alle bei “Open the box” sehr viel Spaß und konnten lernen, dass manchmal die offensichtlichsten Rätsel die schwierigsten sind.

Fachschaft Latein Logo

Salvete und herzlich willkommen auf der Seite der Fachschaft Latein!

Mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere vielfältige Arbeit geben, die nicht nur im Übersetzen lateinischer Texte besteht, sondern immer wieder die bleibende Aktualität römischer Kultur vor Augen führt.

Mitglieder der Fachschaft Latein (Stand Schuljahr 2019/2020)

Latein.geaendert

 

 

 

 

Die Sportfachschaft des Schuljahres 2017/2018

Sportkollegium 2017

Die Sportfachschaft stellt sich vor (v.li.):

Anja Ühlein, Frank Fuchs, Taher Khakbaz‐Mohseni, Christopher Schuhmann, Corinna Pangerl, Chistian Iberle und Alfons Seeger.

Es fehlen Carina Kruppa und Monika Schuhmann.

Klettertag

Fünfte Klassen vom HSG kommen hoch hinaus

von Melanie Feyrer

Klasse 5a komplett.geaendert

 

Nachdem sie das erste halbe Jahr am HSG gemeistert hatten, gab es für zwei fünfte Klassen (5a, 5b) eine Belohnung der besonderen Art. Gemeinsam mit ihren Klassenlehrern Frau Kapeller und Frau Feyrer sowie den beiden Lehrern Herrn Iberle und Herrn Lange, fuhren sie in das Kletterzentrum nach Aschaffenburg, um sich dort von den Trainern des DAV in die Kunst des Kletterns einweihen zu lassen. Die jeweils 23 Schülerinnen und Schüler machten da dann ganz außergewöhnliche Erfahrungen. Sie mussten Ihre Ängste überwinden und wurden dafür mit einem überragenden Ausblick aus 13m Höhe und einer rasanten Abfahrt mit dem Kletterautomaten belohnt. Aber auch beim Bouldern zeigte sich ihr Teamgeist. Sie feuerten sich gegenseitig an, beratschlagten sich gemeinsam, um eine Lösung zu finden und gingen an ihre Grenzen. So waren dann alle am Ende der zwei Stunden ziemlich erschöpft aber zufrieden. Auch wenn am nächsten Morgen fast jeder vom Muskelkater geweckt wurde, werden doch die positiven Erlebnisse noch lange nachwirken und die Klassengemeinschaft stärken.

Klasse 5b komplett.geaendert

 

Lahntour 2018

von Christian Iberle

25 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen gingen zusammen mit den Lehrkräften Maria Rausch und Christian Iberle auf die diesjährige Lahn-Kanutour. Eine Woche waren die HSG-Kanuten ohne Handy, alle benötigten Utensilien (Zelt, Kochausrüstung, Klamotten,…) mussten eigenverantwortlich auf den Booten transportiert werden. Bis auf den täglichen Besuch im nächstgelegenen Supermarkt war man vom gewohnten Alltagsleben weitestgehend losgelöst. Diese Erfahrung ist für viele Schüler Neuland und wird deswegen auch bei vielen HSGlern zu einem prägenden Erlebnis ihrer Schullaufbahn.Sport Lahntour2018 1

Etappe : Friedelhausen-Wissmar

Nach dem Verlassen des Zuges wurde die Gruppe von den beiden Kanuguides Ludger und Flocke empfangen. Mit großer Neugier und Vorfreude lauschte man den ersten Anweisungen und kurz darauf wurden unter der glühenden Mittagssonne die Boote vom Anhänger geladen und mit der notwendigen Ausrüstung bestückt. Die Küchenutensilien und Lebensmittel in eine der wasserdichten Gepäcktonnen, die Klamotten und weiteres Gepäck in die andere Tonne. Zelte wurden in wasserdichten Hüllen unter der Sitzbank platziert und schlussendlich Schlafsack und Isomatte in einen Sack geschnürt. Auf den Booten war gerade noch der nötige Platz vorhanden, auf dem sich zwei Kanuten inklusive Paddel niederlassen konnten. Die erste Etappe war mit sechs Kilometern relativ kurz und daher gut geeignet, um ohne Zeitdruck die ersten Erfahrungen auf dem Wasser zu sammeln, die Natur zu erfahren und sich mit dem Bootspartner mehr oder weniger erfolgreich abzustimmen. Das erste Nachtlager, ein idyllisch gelegener Campingplatz des Kanuclubs Wissmar, wurde nach gut zwei Paddelstunden erreicht. Nach weiteren Erläuterungen der Kanuguides packte die HSG-Crew mit vereinten Kräften an. Boote saubermachen und ordnungsgemäß am Ufer lagern, Tonnen und weiteres Gepäck zum Campingplatz tragen, Zelte aufstellen, Lebensmittel einkaufen, gemeinsames Kochen, den Tag am Lagerfeuer Revue passieren lassen. Ein Prozedere, welches von so manchem Paddler am Anfang noch mit einem Murren kommentiert wurde, welches aber in den folgenden Tagen schon fast routinemäßig ablief.

Etappe: Wissmar-Wetzlar

Die Herausforderung an diesem Tag war sozusagen der Härtetest für den Rest der Woche, denn die Gruppe musste einen Flussabschnitt von 21 Kilometern bewältigen. Die Strecke hatte aber glücklicherweise einen sehr abwechslungsreichen Charakter. Neben der sehenswerten Altstadt von Gießen konnten sich die Kanuten an zahlreichen Schleusen, Wehren und strömungsreicheren Abschnitten sowie einer abwechslungsreichen Tier- und Pflanzenwelt erfreuen. Wer gut aufpasste, konnte sogar einen der seltenen, bläulich schimmernden Eisvögel durch die Lüfte segeln sehen. Wem es zu heiß oder zu langweilig wurde, der wurde entweder von den Kanuguides nassgemacht oder ging gleich freiwillig baden. Der Campingplatz in Wetzlar wurde am Ende von erschöpften Paddlern herbeigesehnt, die Stimmung verbesserte sich aber rasch, nachdem alle Arbeiten erledigt waren und die Schüler ihren Hunger gestillt hatten. Am Lagerfeuer tauschte man eifrig die Erlebnisse des Tages aus, dennoch hatte keiner mehr die Kraft zu protestieren, als um elf Uhr der Zapfenstreich verkündet wurde.

Etappe: Wetzlar-Braunfels

Gegen acht Uhr morgens fanden müde Schüler- und Betreueraugen den Weg aus ihren Zelten, spätestens beim gemeinsam zubereiteten Frühstück besserte sich aber die Laune und auch die letzten Morgenmuffel blickten erwartungsvoll der kommenden Etappe entgegen. Die Gesprächsthemen am Tisch variierten von Muskelkater über Mückenstiche bis hin zu merkwürdigen nächtlichen Geräuschen aus dem Nachbarzelt. Auch der am Vorabend leider misslungene Versuch, Kartoffelchips durch Anbraten in der Pfanne noch knuspriger hinzubekommen, wurde ausgiebig evaluiert. Große Anerkennung ist an dieser Stelle an Anton auszusprechen, der seine Mitschüler bereitwillig mit gebratenem Spiegelei und Speck versorgte. Die nur 14 Kilometer zählende Etappe nach Braunfels erlaubte den Kanuten einen ausgiebigen Landgang durch die Innenstadt von Wetzlar. Obwohl man sich in kleineren Grüppchen durch die Stadt bewegte, kreuzten sich die Wege spätestens an der Eisdiele, die sich am Fuße der alten Lahnbrücke befindet. Kulinarisch gestärkt ging es also zurück in die Boote und am späten Nachmittag kam die Gruppe am Tagesziel Braunfels an. Nach kurzer Diskussion war man sich einig, an diesem Tag ein gemeinsames Burgeressen auf die Beine zu stellen. Nach erledigtem Einkauf im örtlichen Supermarkt brutzelten also schon bald darauf 50 Burger auf dem großen Grill, der von den Campingplatzbetreibern zur Verfügung gestellt wurde. Als Tafel für die ausgehungerte Runde diente ein umgedrehtes Boot und alle Teilnehmer konnten ihre Burger nach Lust und Laune kreieren.

Etappe: Braunfels-Weilburg

Auch am letzten Paddeltag der Tour strahlte die Sonne noch einmal am wolkenlosen Julihimmel. Die Etappe nach Weilburg war zwar mit 16 Kilometer etwas länger wie am Tag zuvor, jedoch war im Laufe dieses Abschnitts eine stärkere Strömung zu erwarten. Dies motivierte einige Schüler dazu, noch schneller zu paddeln, wohingegen sich andere dafür entschieden, jegliche Aktivität einzustellen und sich einfach gemütlich treiben zu lassen. Die Wartezeit auf die Nachzügler wurde meist mit einem ausgiebigen Bad im kühlenden Fluss überbrückt. Als spektakulär erwies sich die Ankunft in Weilburg, denn kurz vor dem Tagesziel durchquerte die Gruppe noch den längsten Schifffahrtstunnel Deutschlands mit anschließender Doppelschleuse. Die frühe Ankunft am Campingplatz nutzten die Kanuguides, um mit den Schülern einige lustige Aktionen zu starten. So wurde beispielsweise getestet, wie viele Achtklässler in ein Boot passen, bevor dieses mit Wasser vollläuft. Der letzte Abend wurde zum gebührenden Abschluss dieser ereignisreichen Zeit und es wurde viel gelacht, als zu späterer Stunde jeder Schüler ein besonderes Erlebnis aus dieser Woche mit den anderen teilte.

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Fahrt der 8. Klassen an den Walchensee

Im Zuge der Suchtpräventionswochen am HSG für die 8. Klassen unternehmen die Schüler und Schülerinnen zur Stärkung der Persönlichkeit eine Sportwoche am Walchensee. Hier versuchen sie sich in verschiedenen sportlichen Aktivitäten und haben fünf Tage in der Klassengemeinschaft Spaß!

Ein paar Eindrücke:

 

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Traditionelles Fußballturnier

Sieger beim Fußballturnier (Kl. 8-11)

von Dirk Simon

Trotz widriger Wettbedingungen ließen sich die Fußballer der Klassen 8-11 des Hermann-Staudinger-Gymnasiums nicht entmutigen, ihr traditionelles Fußballturnier

am vorletzten Schultag auszutragen. Rutschiger Untergrund, glitschiger Ball und jede Menge Dreck wartete auf die Kicker, die die Fußballstiefel schnürten und loslegten: Der Ball rollte!

In packenden Gruppenspielen kristallisierten sich langsam die Favoriten heraus, die Klassen 10c und 10d waren stark, aber auch die Q11 bot zwei gute Teams auf.

Im Finale trafen dann die Q11 gegen die 10d an, nach rassigen zwölf Minuten konnten sich die Älteren durchsetzen, die mit 2:0 gewannen (Torschützen: Lukas-Felix Stenger und Dominic Waase).

Im Bild der Sieger des diesjährigen Fußballturniers am HSG! Gratulation!

Sieger Fußballturnier Juli17

 

Schuljahr 2018/2019

Das Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach ist bayerischer Handballmeister

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Die Jungs der Jahrgänge 2002-2004 des Gymnasiums in Erlenbach am Main konnten sich beim bayerischen Schulfinale in der Nähe von München mit 24:17 (HZ: 14:6) gegen die Realschule Krumbach durchsetzen und fährt somit vom 07.-11.05.2019 zum Jugend trainiert für Olympia-Finale nach Berlin! "Dieses Mal waren es nicht wieder die Handballer des Münchner Sportgymnasiums," bemerkte Tim Stegmann, Auswahlspieler.

Optimal stellten die Mannschaft, die aufgrund verletzungsbedingter Ausfälle auf Fußballer zurückgreifen musste, der TVG Junioren Akademie-Jugendkoordinator Rudi Frank und Andreas Eilbacher (Jugendkoordinator Tuspo Obernburg) ein und betreuten sie die Finals. Um die Organisation der Reise kümmerte sich die ganze Saison Carina Kruppa, Sportlehrerin des HSG Erlenbach.

Die Siegerehrung nahm der Handballweltmeister und frühere Spieler des TV Großwallstadt, Dominik Klein, vor, der den Jungs viel, viel Erfolg für Berlin wünschte und für eine gute Leistung im Finalspiel gratulierte.

Die Mannschaft setzt sich aus folgenden Spielern zusammen:

Tim Stegmann (JSG Wallstadt), Lasse Eilbacher (Tuspo Obernburg/TVG Junioren Akademie), Jonathan Bausch (TVG Junioren Akademie), Arthur Wetz (TVG Junioren Akademie), Kilian Haas (TV Niedernberg)

Jakub Justus (TVG Junioren Akademie), Leon Steinbrecher (Tuspo Obernburg), Jesper Kunkel (TV Niedernberg/HSG Nieder Roden), Lennart Zengel (Tuspo Obernburg/TVG Junioren Akademie), Chris Gruber (Tuspo Obernburg)

Maximilian Sickenberger (Viktoria Aschaffenburg Fußball)

 

Schuljahr 2017/2018

Lehrerfußballmannschaft setzt sich im Elfmeterschießen durch

Nach acht Jahren war es wieder soweit. In einem dramatischen Spiel trennten sich die Schülermannschaft der 10. Klassen am letzten Schultag mit 1:1 gegen das Lehrerteam.

Tim Stegmann brachte mit einem kernigen Linksschuss die Schüler in Front, bis Christopher Schuhmann mit einem Kopfballtor die Führung egalisierte.

Das Elfmeterschießen musste dieses hitzige Duell entscheiden:

Hüben wie drüben wuchsen die Torhüter über sich hinaus, bis der entscheidende Elfmeter von den Lehrern gesetzt werden konnte und das Spiel mit 5:4 an die Lehrer ging.

Sport Lehrerfußball Juli18

 

Volleyball: HSG-Lehrerteam ist Spitze in Unterfranken

Volleyball Unterfrankenmeister

Bei den diesjährigen unterfränkischen Volleyballmeisterschaften, organisiert vom bayerischen Philologenverband, konnten sich die Lehrer des Hermann-Staudinger-Gymnasiums Erlenbach den Titel sichern. Zum ersten Mal überhaupt dabei, wusste keiner der Spieler so recht, welches Niveau einen erwarten würde und ob man überhaupt mithalten könne.

Durch zwei kurzfristige Absagen waren es insgesamt 11 Teams von verschiedenen Gymnasien in Unterfranken. Gespielt wurde zunächst im Gruppenmodus. Eine Fünfer- und eine Sechsergruppe. Das HSG wurde gemeinsam mit dem Jack-Steinberger-Gymnasium Bad Kissingen, dem Friedrich-König-Gymnasium Würzburg, dem Siebold-Gymnasium Würzburg und dem Martin-Pollich-Gymnasium Mellrichstadt in die Fünfergruppe gelost. In der Gruppenphase wurden immer 12 Minuten auf Zeit gespielt. Bis auf einen verschlafenen Start gegen Mellrichstart (4:12) ließen die HSGler nichts anbrennen und sicherten sich durch vier deutliche Erfolge den Gruppensieg. Auch im Halbfinale gegen den Gruppenzweiten der anderen Gruppe (FLG Gemünden) traten die Erlenbacher sehr souverän auf und setzten sich von Beginn an deutlich ab und zogen verdient ins Finale ein.

Das Finale gegen FLSH Schloss Gaibach konnte an Dramatik kaum überboten werden. Erstmals wurde nicht auf Zeit gespielt, sondern der Gewinn von zwei Sätzen bis 15 sollte entscheiden. Die Gaibacher, die vor allem durch eine geschlossen starke Mannschaftsleistung überzeugen konnten, sicherten sich verdient den ersten Satz mit 15:11. Im zweiten Durchgang wendete sich das Blatt zu Gunsten der Neulinge aus Erlenbach und sie holten sich diesen ebenfalls mit 15:11. Somit musste der Tiebreak entscheiden. Von Beginn an spielte Gaibach sehr konzentriert und erlaubte sich kaum leichte Fehler. Gaibach führte komfortabel und hatte beim Spielstand von 14:11 sogar drei Matchbälle in Folge. Doch dann kämpfte sich das HSG mit viel Willen und Einsatz zurück und konnte ausgleichen. Bis zum Stand von 19:19 konnten sich beide Teams immer wieder Matchbälle erarbeiten, aber diese nicht nach Hause bringen. Mit letzten Kräften und einer tollen Teamleistung gelangen dem HSG zwei Punkte in Folge und sie gewannen den entscheidenden Durchgang mit 21:19.

Mit Titel, Urkunde und 3-Liter-Bocksbeutel verabschiedete sich das HSG-Team aus dem Spielort Münnerstadt und hat sich damit für die bayerischen Meisterschaften in München-Unterschleißheim qualifiziert.

Für das HSG spielten: Christian Iberle, Taher Khakbaz, Nils Roth, Carsten Isselhorst, Monika und Christopher Schuhmann

 

Schuljahr 2013/2014

 siegerteam klein

Hintere Reihe: TW Joshua Prußeit, Nico Reus, Max Staab, Felix Spross, Tim Kroth, Julian Roos, TW Ben Fuhrmann, Betreuer Christoph Renner

Vordere Reihe: Trainer Vanja Radic, Luca Hein, Tobias Raab, Jan König, Jannik Schneider

Der männliche Schuljahrgang 1997 bis 2000, Wettkampfklasse 2 (WK 2) hat die Sensation geschafft. Mit einem 17:15 Sieg wurde die Schulmannschaft des Hermann-Staudinger Gymnasiums aus Erlenbach mit Trainer Vanja Radic in der Landeshauptstadt Berlin beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ gegen den Favoriten aus Magdeburg sensationell, aber verdient, Deutscher Handballmeister.