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Viel Potenzial hat das HSG in der Sportart Tennis zu bieten. So haben wir doch mit Herrn Schuhmann einen echten Bundesligaspieler und ehemaligen Weltranglistenspieler als Lehrer und Tennis-Coach an der Schule.
In den vergangenen Jahren gab es daher immer mal wieder die Möglichkeit Tennis als Wahlfach am HSG zu belegen.
Aktuell haben wir vor allem in den jüngeren Jahrgängen einige sehr vielversprechende Tennistalente am HSG. Seit dem Schuljahr 2019/20 gibt es deshalb auch wieder eine Schulmannschaft in dieser Sportart. Leider hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Wettkämpfe im letzten Jahr mussten abgesagt werden. Mal schauen, ob wir im Schuljahr 2020/21 wieder angreifen dürfen.

Tennis coach Schuhmann

Lehrer und Tennis-Coach Christopher Schuhmann

Mathematikwettbewerbe am HSG

von Christopher Schuhmann

HSG´ler erreicht volle Punktzahl beim Landeswettbewerb Mathematik

Kurz vor Weihnachten gab es noch Erfreuliches aus der Mathefachschaft zu melden. Die Mathematikwettbewerbe laufen auf Hochtouren!

Die erste Runde des MOMI-Wettbewerbes ist aktuell in der Korrektur. Erste Einblicke haben schon sehr vielversprechend gewirkt. Ergebnisse dazu wird es im Laufe des Januars geben!

Ein anderes Ergebnis ist schon da. Noch anspruchsvoller als der MOMI-Wettbewerb ist eindeutig der Landeswettbewerb Mathematik. Er ist ja aber auch für die älteren Schüler*innen der neunten und zehnten Jahrgangsstufe gedacht. Zu bearbeiten sind dabei vier Aufgaben, von denen jede mit maximal vier Punkten bewertet wird. Allen, die richtig mitgerechnet haben, ist also klar, dass es maximal 16 Punkte zu holen gibt. Und genau diese Punktzahl hat Brendan Ó Cléirigh aus der 10c erreicht. Wir gratulieren ihm dazu herzlich und drücken ihm die Daumen für die zweite Runde.

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Schulleiterin Frau Büttner und Wettbewerbsleiter Herr Schuhmann gratulieren Brendan zu seinem Erfolg!

 

Mathe im Advent


Auch oder gerade in diesem Jahr möchten wir unseren Schülerinnen und Schülern die Zeit bis Weihnachten wieder ein wenig versüßen und bieten an, beim digitalen Adventskalender „Mathe im Advent“ mitzuspielen. Es warten 24 spannende Herausforderungen aus der Welt der Mathematik. Coronabedingt hängen die Aufgaben rund um die Weihnachtswichtel dieses Jahr zwar nicht in der Aula aus. Allerdings können die Kinder und Jugendlichen der Jahrgangsstufen 5-9 von Zuhause aus knobeln, welche der vier Antwortmöglichkeiten richtig sein muss. Für alle erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer steht eine kleine Belohnung bereit, die vom Elternbeirat gesponsert wird. Alles was hierfür getan werden muss: Man muss sich bis spätestens zum 3. Dezember unter www.mathe-im-advent.de für das der Jahrgangsstufe entsprechende Einzelspiel anmelden, jeden Tag ein Türchen öffnen und das dahinter versteckte Rätsel lösen. Die Urkunde, die man sich nach der Spielphase herunterladen kann, gibt man in der Woche nach den Weihnachtsferien bei Frau Löscher oder bei Frau Kruppa ab. Die beiden Lehrerinnen unterstützen natürlich auch gerne bei Fragen zur Anmeldung.
Alle Mathematiklehrkräfte wünschen viel Spaß beim Knobeln und eine abwechslungsreiche Adventszeit!

Mathe im Advent

 

 

"Früher nannten wir das Schnitzeljagd"

von Carla Hein

P-Seminar Escape Games spielt “Open the box”

K640 P Seminar Mathe Escape

“Früher nannten wir das Schnitzeljagd”, witzelte ein Lehrer, der eine Gruppe des P- Seminars Escape Games letzten Montag auf ihrem Weg zu einem versteckten Rätsel getroffen hat. Was er da als Schnitzeljagd bezeichnete, war eigentlich ein Rätselspiel namens “Open the box”, das Frau Löscher für ihr P- Seminar Escape Games zusammengestellt hatte. Das Ziel dieses P-Seminars besteht nämlich darin, im Verlauf des Schuljahres ein eigenes Escape Game zu kreieren, weswegen die Schüler zunächst in die Rolle der Spieler schlüpfen durften, um zu erfahren, auf was beim Erstellen und Verknüpfen der Rätsel geachtet werden sollte. So bot Frau Löscher mit ihrem "Open the box" ein Beispiel an, wie man vorgehen könnte.

Den Mittelpunkt dieses Spiels bildete ein Süßigkeitenglas, das mit zwei Schlössern verschlossen war, von denen jeweils eins von jeder Schülergruppe durch Lösen verschiedener Rätsel geöffnet werden konnte. Um den Wettbewerb ein wenig anzuheizen, durfte sich zum Schluss diejenige Gruppe zuerst am süßen Inhalt bedienen, die ihr Schloss schneller knacken konnte. Als “Starterpaket” wurde beiden Teams ein kleines Päckchen, das ebenfalls mit zwei Schlössern gesichert war, und ein Umschlag gegeben. In diesem befand sich eine kurze Anleitung, laut welcher zum Schluss ein Lösungswort herausgefunden werden sollte, das die Schüler, um den Schlüssel für das Glas zu erhalten, Frau Löscher mitteilen mussten. Außerdem enthielt der Umschlag auch das jeweils erste Rätsel:

Zunächst wunderten sich die Schüler über die Unterschrift S. Maurer, schenkten ihr aber keine größere Beachtung und probierten durch gezieltes Raten die Raumbezeichnung herauszufinden und kamen schließlich auf den Satz “Das nächste Rätsel findet ihr im KRANKENZIMMER gegenüber dem SEKRETARIAT”. Erst zum Schluss löste Frau Löscher die durch die Unterschrift entstandene Verwirrung auf und erklärte, dass es sich um das Freimaurer-Alphabet handelte und sie damit einen kleinen Hinweis geben wollte.

Im Krankenzimmer wurden die Spieler erneut fündig: der zweite Umschlag enthielt einen Schlüssel und einen Zettel mit abgedrucktem QR Code. Der Schlüssel passte in das erste Schloss des Pakets und die Aufregung, was sich wohl im Inneren befinden könnte, wuchs. Währenddessen sahen sich die Gruppen immer wieder verstohlen um und fragten sich, wie weit die andere Gruppe mit der Lösung sei. Natürlich wollten alle so schnell wie möglich auch das zweite Rätsel beantworten und öffneten daher eifrig die Seite, zu der der QR Code führte. Hier galt es nun ein Kreuzworträtsel zu bearbeiten, das aus mehreren Fragen zu Escape Games bestand, wie beispielsweise, zu welchem Genre letztere gehören (Adventuregames). Zum Glück durfte zur Hilfe im Internet recherchiert werden, da bloßes Raten hierbei nicht weitergeholfen hätte. Als Lösungswort erhielten die Gruppen “Lehrertisch”, worauf nach kurzem Suchen ein weiterer Umschlag unter dem Pult zum Vorschein kam. Dieser förderte die nächste Aufgabe zu Tage: Ein Wörterlabyrinth, welches nach dem Entziffern zu einem bestimmten Buch in der Oberstufenbibliothek führte, neben dem ein weiterer Umschlag auftauchte. Durch diesen letzten Hinweis erhielten die Teams jeweils einen kleinen weißen Zettel und den zweiten Schlüssel, sodass sie das kleine Päckchen nun öffnen konnten. Aus diesem purzelte beim Umdrehen dann sogleich ein Stift mit einer kleinen Lampe heraus. Als die Teams mit der Lampe auf den kleinen weißen Zettel leuchteten, tauchte darauf ein zuvor unsichtbares Wort auf: bei der einen Gruppe “schwarz” und bei der anderen “orange”. Nun wurden eine Zeit lang verschiedenste Theorien aufgestellt, was mit diesem Wort angefangen werden könnte. Neben orangenen Papieren, die im Klassenzimmer hingen, wurden auch sämtliche andere Papiere der Umschläge nochmals mit dem Leuchtstift untersucht. Irgendwo musste doch noch ein Hinweis versteckt sein....

Es hat eine beachtliche Zeit gedauert, bis den Schülern dann die richtige und einfachste Idee kam. Während des ganzen Rätsellösens und Schlüsselfindens hatten sie vergessen, dass der Schlüssel für das Süßigkeitenglas dann erhalten werden würde, wenn sie Frau Löscher das richtige Lösungswort nennen würden und dass dieses aus dem gefundenen Wort “schwarz” bzw. “orange” bestehen könnte. Nun konnten sie sich die Süßigkeiten aus dem Glas schmecken lassen.

Insgesamt hatten alle bei “Open the box” sehr viel Spaß und konnten lernen, dass manchmal die offensichtlichsten Rätsel die schwierigsten sind.

Die Geschichte von Hasib

von Samira Hanke

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Im Geographie-Unterricht der 12. Klasse steht das Thema Migration im Lehrplan. Hierbei werden Ursachen und Beweggründe, sowie Chancen und Risiken, sowohl für die Migranten als auch für die Herkunfts- und Zielgebiete, besprochen und im Zusammenhang zu anderen gesellschaftlichen Prozessen, wie beispielsweise dem demographischen Wandel, analysiert. Man unterscheidet zwischen freiwilliger und unfreiwilliger Migration, wobei erstere in naher Zukunft von der Regierung gefördert werden muss, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, und letztere vor allem seit der Flüchtlingskrise 2015 in den Vordergrund gerückt ist. Der Auslöser hierfür war der seit 2011 anhaltende Bürgerkrieg in Syrien, doch auch in vielen weiteren Regionen sind Menschen gezwungen ihre Heimat zu verlassen, da sie verfolgt werden oder keine andere Möglichkeit sehen, um überleben zu können.

So erging es auch Hasib, der 2015 zusammen mit seinem Bruder seine Heimat Afghanistan verließ, um sich auf den gefährlichen Weg nach Europa und in ein hoffentlich besseres Leben zu machen. Vier Jahre nach seiner Ankunft in Deutschland besucht er das Hermann-Staudinger-Gymnasium, um von seinen teilweise traumatischen Erlebnissen zu berichten.

Hasib wuchs in Afghanistan und im Krieg auf. Zur Schule ging er nur vier Jahre in ein Haus ohne Dach und Fenster; es gab weder Tische noch Stühle und die Kinder saßen auf einem löchrigen Teppich. Der Unterricht wurde teilweise monatelang unterbrochen, da die Taliban Brandanschläge verübten. Der Anblick von Schwerverletzten und Leichen gehört zur Tagesordnung. Es fehlen sowohl Ärzte als auch Medikamente. Die wenigsten trauen sich aus dem Haus, denn niemand weiß, ob man vom einkaufen je wieder nach Hause kommt. Eine Situation, die für uns in Deutschland kaum vorstellbar ist.

Mit 16 Jahren flieht Hasib zusammen mit seinem Bruder. Sie bezahlen einen hohen Preis pro Kopf und werden dafür zusammen mit vielen anderen auf die Ladefläche eines Transporters gepfercht, von einer dubiosen Bande an die nächste verkauft, müssen tagelang ohne Essen auskommen, werden beleidigt und geschlagen. Über Pakistan kommen sie in den Iran und wollen von dort aus in die Türkei. Der Weg führt sie zwei Wochen zu Fuß durch steile Berge und knietiefen Schnee. An der Grenze müssen sie den Hang hinunter rennen und werden von der Grenzpatrouille beschossen. Nur wenige schaffen es über die Grenze, doch dort können sie nicht bleiben. Ein weiterer Fußmarsch führt sie von der Türkei nach Bulgarien, doch dort werden die Flüchtlinge, die am Rand ihrer Kräfte sind von der Polizei geschnappt, ihrer Handys und Habseligkeiten beraubt, getreten und geschlagen und wieder zurück in die Türkei gebracht. Bei einem zweiten Versuch werden sie von einer Schleuserbande aufgegabelt und kommen über Serbien nach Ungarn, von wo aus sie nach mehrtägiger Haft in einer Massenzelle mit dem Zug ach Österreich und Schließlich nach Deutschland kommen.

Zunächst erhält Hasib oft nur Aufenthaltsgenehmigung für drei Monate und muss sich immer wieder aufs Neue der Ungewissheit, was wohl danach kommt stellen. Trotzdem lernt er Deutsch und hat schließlich das Glück eine Ausbildung als Bäcker bei der Bäckerei Weigand beginnen zu dürfen, die ihm den Aufenthalt bis 2022 sowie den Lebensunterhalt sichert, wodurch er sich eine eigene Wohnung leisten kann und keine Sozialhilfe bezieht. Sein Bruder arbeitet als Krankenpfleger in einem Altenheim. Er ist stolz darauf selbständig zu sein und alles zu haben, was er braucht. Dennoch quälen ihn Albträume und der Gedanken an seine Familie und die vielen anderen Menschen, die immer noch unter dem Krieg leiden. Die Erinnerungen an die zahlreichen Gräueltaten haben sich bis ins kleinste Detail in sein Gedächtnis gebrannt,weshalb er Angst hat, wieder nach Afghanistan zurück zu müssen. Die Antwort auf die große Frage, was nach dem Ende seiner Ausbildung kommt, ist ungewiss. In Herrn Weigand hat er einen großen Förderer an seiner Seite gewonnen, der seit Hasib das erste Mal in der Bäckerei stand, ihn unterstützt.

Es scheint unbegreiflich, wie unterschiedlich die Lebenswelten in unserer Welt sind und gerade dieses Wissen vor Augen geführt zu bekommen verdeutlicht, welches Glück wir Menschen in Deutschland haben, hier und nicht in einer der vielen Krisenregionen unserer Erde geboren worden zu sein. Genau aus diesem Grund sollten wir aber gerade auch eben denjenigen helfen, denen dieses Glück nicht zuteil wurde.

 

Wo kommt unser Essen her? (5. Klasse)

Da wir im Fach Geographie das Thema Landwirtschaft durchnahmen, schlug unser Geographielehrer vor, einen Ausflug zum Bauernhof zu unternehmen.

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Zusammen mit unserer Parallelklasse 5a (Anm. 5c und d hatten die Exkursion eine Woche später) fuhren wir mit dem Bus nach Elsenfeld zum Bauernhof der Familie Ballmann. Nachdem wir von Herrn Ballmann und seinem Sohn freundlich empfangen wurden, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und die Führungen begannen. Als erstes besuchte unsere Gruppe das Rapsfeld, das ca. fünf Hektar groß war. Dort durften wir mit der Hand Rapskörner ernten und diese später hinsichtlich des Wassergehalts prüfen. Wir merkten schnell, dass es sehr mühsam ist und viel Zeit kostet mit der Hand die Körner zu ernten. Deswegen benutzen die Landwirte heutzutage spezielle Maschinen, z.B. einen Mähdrescher. Wir sind zwar kein Erntegut :-), durften uns dann aber trotzdem einmal auf die große Waage stellen und unser Gewicht bestimmen lassen. Nach dem Wiegen haben wir uns die Lagerräume für Getreide wie Roggen und Gerste angeschaut und Herr Ballmann erklärte uns, wie Getreide richtig gelagert wird. Danach übernahm Lukas Ballmann unsere Gruppe und zeigte uns noch einige Geräte mit denen die Felder bearbeitet werden. Anschließend schauten wir einen interessanten Film über die nach Eichelsbach ausgelagerte Schweinezucht an. Das auf dem Bauernhof angebaute Getreide wird zum großen Teil zur Fütterung der Schweine benötigt. Am Ende zeigte Lukas uns Dosen mit verschiedenen Getreidesorten und wir mussten versuchen diese anhand der Körner zu erkennen. Dies was gar nicht so leicht!

Wir bedankten uns für die interessante Führung und fuhren ans HSG zurück.

Saskia Godzik, Clara Isselhorst, Julia Korder (alle 5b)

 

Ab in die Tropen!

Auch wenn man bei dem Klima im Mai dieses Jahres annehmen könnte, dass sich der Standort des Hermann Staudinger Gymnasiums direkt in den Tropen befindet, so mussten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b zusammen mit den Lehrkräften Frau Ühlein, Herr Brendel, Herr Dr. Kramb und Herr Roth doch zunächst eine kleine Reise unternehmen, um ins tropische Klima zu gelangen. Zum Glück kann man dieses direkt im Frankfurter Palmengarten erleben; im Grunde genommen doch „um die Ecke“, im Gegensatz zu Äquatorialguinea oder Uganda oder Ähnlichen. So traten wir am 13.12.17 unsere Reise mit dem Zug vom HSG aus in Richtung Frankfurt an. Dort angekommen begrüßten uns vier sehr nette Damen der „Grünen Schule“, um uns in Gruppen durch die Gewächshäuser mit tropischen Klimaten und verschiedenen Vegetationszonen zu führen. Die Vorträge der Damen standen dabei unter dem vielseitigen Thema „Nutzpflanzen in den Tropen“, das zeitlich genau in den Lehrplan Geographie der 8. Jahrgangsstufe passt. Hierbei entdeckten die Schülerinnen und Schüler Pflanzen, deren Nutzen bereits bestens bekannt waren, jedoch war vielen vorher nicht bewusst, dass diese Pflanzen in den Tropen wachsen. Und die wenigsten haben eine solche Pflanze vorher schon einmal anschauen und anfassen können. Hier nur ein paar Beispielpflanzen: Kaffee, Kakao, Aloe Vera, Ananas, Zimt, …. Gemäß dem Thema der Führung durfte der „Nutzen“ der Pflanzen natürlich nicht vernachlässigt werden. So wurden unsere Schüler mit Kaffeebohnen, Schokolade, Zimtknospen und Aloe Vera Honig bzw. Crème verwöhnt. Glücklich und „gesättigt“... zugegeben eher von Wissen, als von Nahrung, kehrten wir anschließend wieder per Zug zum HSG zurück. Vielen Dank an alle Schülerinnen, Schüler und Lehrer für die gelungene und erfolgreiche Reise.

 Nils Roth

 

 

Besuch aus Tansania am HSG

von Robin Fischer (Kl. 10a) und Oliver Brendel

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Karibuni!!!

So wurden am Montag nach den Pfingstferien zehn Jugendliche sowie zwei Lehrer aus Mapanda in Tansania am HSG begrüßt.

Nach einer musikalischen Einlage durch die „Chouettes“, geleitet von Frau Lingner, wurden die tansanischen Gäste von Christine Büttner, Schulleiterin, und Annette Wohlmann, stellv. Schulleiterin, am Hermann-Staudinger-Gymnasium willkommen geheißen.

Anschließend erfolgte eine kurze Schulhausführung mit Besichtigung der Turnhallen, des Sportplatzes und eines Klassenzimmers, bevor unsere Gäste auf zwei Übungsräume aufgeteilt wurden, wo sie bei Frau Rausch und Herrn Roth Einblicke in den deutschen Chemie- bzw. Physikunterricht erhielten. Da experimentelles Lernen in Tansania nur begrenzt möglich ist, war es für die tansanischen Schüler und Lehrer sehr spannend und aufschlussreich, Farben der verschiedenen Indikatoren zu entdecken bzw. Flaschenzüge zu bauen.

In der dritten Stunde stellten unsere Gäste in den achten Klassen im Rahmen des Geographieunterrichts ihren Alltag in der Heimat vor – natürlich auf Englisch. Zusätzlich berichteten Robin Fischer (10a), Kilian Haas (9c) und Pascal Weisenberger (9a), die an diesem Austausch beteiligten Schüler des HSG, von ihren Erlebnissen in Mapanda im Jahr 2016. Mit Hilfe von Fotos gaben sie ihren Mitschülern einen Einblick in das Leben und den Alltag der tansanischen Schüler.

Im Anschluss daran wurden wir von unserer Roboter-AG „Robotech“ mit einer kurzen Präsentation begrüßt und durften danach mit dem Bauen und Programmieren eigener kleiner Roboter loslegen. Nachdem unter fachkundiger Anleitung alle Roboter fertiggestellt und auch zumeist funktionstüchtig waren, ging es in die Mensa, wo uns ein leckeres Essen erwartete.

Zum Abschluss gab es als kleine Überraschung noch ein HSG-T-Shirt, gesponsert von der SMV und dem Elternbeirat, worüber sich unsere Gäste sehr freuten.

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Kilian Haas (Kl. 9c) zeigt den Gästen das Aufbauen des Roboters.

 

 

 

Die Fachschaftsmitglieder der Geographie am Hermann-Staudinger-Gymnasium

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Endlich ein richtiger Beruf!


»Was ist das für ein dickes Buch?« sagte der kleine Prinz. »Was machen Sie da?« »Ich bin Geograph«, sagte der alte Herr. »Was ist das, ein Geograph?« »Das ist ein Gelehrter, der weiß, wo sich die Meere, die Ströme, die Städte, die Berge und die Wüsten befinden.« »Das ist sehr interessant«, sagte der kleine Prinz. »Endlich ein richtiger Beruf!« Und er warf einen Blick um sich auf den Planeten des Geographen. Er hatte noch nie einen so majestätischen Planeten gesehen. (Antoine de Saint-Exupéry)

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Salvete und herzlich willkommen auf der Seite der Fachschaft Latein!

Mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere vielfältige Arbeit geben, die nicht nur im Übersetzen lateinischer Texte besteht, sondern immer wieder die bleibende Aktualität römischer Kultur vor Augen führt.

Mitglieder der Fachschaft Latein (Stand Schuljahr 2019/2020)

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