Voulez-vous apprendre le francais?
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Da das HSG ein mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium
ist, wird die 2. Fremdsprache erst ab der 6. Klasse unterrichtet. Dabei
stehen den Schülern die Fächer Französisch
und Latein zur Auswahl, wobei sich gewöhnlich mehr
Schüler für Französisch entscheiden. In der
Kollegstufe verlor das Fach Französisch in den letzten Jahren
immer mehr an Bedeutung, was daran deutlich wird, dass ein LK
Französisch eigentlich zur Seltenheit wurde.
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Mehr als wohl je zuvor ist es wichtig, die Sprachen der Nachbarn zu verstehen, zu schreiben, und zu sprechen. In der Europäischen Union nehmen Sprachenkenntnisse einen Rang an, der früher ausschließlich den grundlegenden Kulturtechniken vorbehalten war, also dem Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in Europa seinen Weg machen will, braucht die Sprachen der europäischen Partner. Die Annahme, dass die Kenntnis des Englischen dafür ausreiche, ist ein Irrtum, denn über 50% der EG-Bevölkerung spricht eine romanische Muttersprache. Und die Sprachen „in denen sich das Leben abspielt“, sind eben die der Völker und ihrer Kulturen.
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Die romanischen Sprachen fungieren füreinander als ‚Brückensprachen’: Wer Französisch kann, kennt bereits die Grundgrammatiken und sehr weite Wortschatzbereiche des Spanischen, Italienischen und Portugiesischen/ Brasilianischen. Damit erwirbt der Französischlehrer eine ausgezeichnete Basis für das Erlernen weiterer Sprachen. Zwischen den Französischen und dem Spanischen bzw. Italienischen bestehen viel mehr Ähnlichkeiten als zwischen jedweden anderen Sprachen. So finden sich Spanisch und Französisch auch weit mehr Gemeinsamkeiten als zwischen Spanischen und Latein.
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Im Unterschied zu den alten Sprachen schult Französisch in 2. Position Fähigkeiten, die für das Erlernen weiterer lebender Sprachen wichtig sind. Die betrifft die Hör-, Sprech- und Schreibfähigkeit in der Zielsprache, den Umgang mit modernen Lerntechniken. Kurz: Das Erlernen lebender Sprachen schafft Lernkompetenz für das Erlernen lebender Sprachen.
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Französisch ist die Sprache unseres wichtigsten Partners in Politik und Handel. Das deutsch-französische Handelsvolumen ist größer als das zwischen Deutschland und den USA. Frankreich und Deutschland sind im Partnerland mit Tausenden von großen und mittelständischen Unternehmen – und Arbeitsplätzen – präsent.
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Französisch verbessert Berufschancen. Alle Untersuchungen bestätigen es: Englisch genießt die höchste Nachfrage in der Arbeitswelt, ihm folgt Französisch; auf Platz 3 nahezu ranggleich Spanisch und Italienisch. Weitere Sprachen erzielen viel geringere Nachfragequoten. In den Wissenschaften ist Französisch nach Englisch die am meisten nachgefragte Sprache. Dies betrifft u.a. Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Jura, Kunst, Mathematik, Informatik, Philosophie, Sinologie, Geschichte usw.
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Mehr als jede andere lebende fremdsprachige Kultur hat Frankreich Jahrhunderte lang Deutschland in engster Weise beeinflusst Französisches wurde so ein wichtiger Bestandteil der deutschen Kultur selbst. Nach wie vor sind Frankreich und die Frankophonie Zentren weltweiter kultureller Ausstrahlung. Deshalb findet es sich auch immer in anderen Kulturen wieder. Descartes, Montesquieu, Voltaire, Victor Hugo, Paul Valéry, Jean-Paul Sartre, die Menschenrechte, Revolution und Republik, die Freiheit des Denkens, Paris - Stadt der Kunst... Wer in Deutschland als gebildet gelten will, tut gut daran, Französisch zu können.
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Deutsche und französische Universitäten bieten zunehmend integrierte Studiengänge an, die einen berufsqualifizierenden Abschluss für den französischen und den deutschen Arbeitsmarkt vermitteln, und zwar in sehr vielen Bereichen, von den Ingenieurwissenschaften und den Rechtswissenschaften bis hin zur Kunst. Vorraussetzung: gute Kenntnis er Partnersprache. "Was Hänschen nicht lernt..."
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Französisch ist die Sprache mehrerer Nachbarn: Frankreich, Schweiz und Belgien. Französisch ist nu wenige Autostanden von Deinem Wohnort entfernt. Französischkenntnisse bleiben nie "totes Wissen". Du wirst sie vielfach nutzen können ( oder vermissen) - etwa als Tourist, im Beruf, mit französischsprachigen Freunden... Vielleicht als Teilnehmer eines Austauschs mit einer französischen Partnerschule? Als Leser französischsprachiger Zeitungen, als Fernsehzuschauer von TV5 oder des deutsch-französischen Senders ARTE.
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Sprachen können zahlt sich nicht nur Euros und Cents aus... Französischkönnen bedeutet vielfache menschliche und kulturelle Bereicherung. Möchtest du dich nicht auch mit Französinnen und Franzosen unterhalten, französische Bücher und Zeitungen lesen und französische Filme sehen können, Französinnen und Franzosen zu Freunden haben?
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Wer braucht Französisch? Journalisten, Ingenieure, Studierende, Kaufleute, Manager, Soldaten, Lehrer, Politiker, Polizisten, Facharbeiter, Vertreter, Historiker, Naturwissenschaftler, Ärzte, Missionare, Abenteurer, Gastronomen und Köche, Bäcker, Wissenschaftler, Afrikainteressierte, Weltoffene, Theologen, Junge und Alte, Paristouristen, Weinliebhaber, Lebenskünstler, Kunstinteressierte, Chansonliebhaber, die Modebranche usw. Aber auch: Fans von hip-hop usw.
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Frankreich und Deutschland sind die wichtigsten Partner für Europa. Deshalb braucht Europa viele junge Deutsche und junge Franzosen, die die Sprache des anderen können. Erst Sprachen können erlaubt es, Freundschaften mit Leben zu erfüllen.
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⇒MACH´DICH FIT FÜR EUROPA -- LERN`SEINE SPRACHEN -- FRANZÖSISCH GEHÖRT DAZU!
Brigitte Sauzay - Austauschprogramm für Schüler der Klassenstufen 8-11
Unter Berücksichtigung der jeweiligen Bestimmungen der einzelnen Budesländer unterstützt das Brigitte-Sauzay-Programm des Deutsch-Französische Jugendwerks (DFJW) Schüler der 8. bis 11. Klasse, die seit mindestens zwei Jahren Französisch lernen und einen individuellen Aufenthalt in Frankreich auf Austauschbasis absolvieren wollen.
Wie läuft der Austausch ab?
Die deutschen Schüler bleiben in der Regel drei Monate in Frankreich. In Einzelfällen kann die Aufenthaltsdauer auch auf acht Wochen begrenzt werden. DEr Zeitpunkt des Austausches wird in Abstimmung mit den verantwortlichen Lehrern der beteiligten Schulen gewählt.
Während ihres Aufenthaltes sind die deutschen Schüler in der Familie ihres Austauschpartners untergebracht und besuchen mindestens sechs Wochen lang den französischen Unterricht.
Im Gegenzug nehmen die deutschen Schüler ihren französischen Partner in ihrer Familie auf und besuchen gemeinsam mit ihm die Schule in Deutschland. (Dieses Programm beruht somit auf Gegenseitigkeit; die Aufenthalte sollen natürlich nicht gleichzeitig, sondern nacheinander stattfinden.)
Einen Austauschpartner finden:
Die Initiative zu einem Einzelaustausch kann vom Schüler oder vom Lehrer ausgehen. Wenn ein Schüler einen Austausch machen möchte, sollte er sich in jedem Fall zunächst an seine Französischlehrerin bzw. seinen Französischlehrer wenden. Diese/r kann, sofern eine Partnerschaft mit einer Französichen Schule besteht, über den/die Deutschlehrer/-in in Frankreich Kontakte zu interessierten Schülern auf französischer Seite herstellen. Wenn keine Kontakte zu einer französischen Schule bestehen, bietet die internetseite des DFJW www.dfjw.org unter der Rubrik "Anzeigen" die Möglichkeit, nach einem Austauschpartner zu suchen.
Voltaire - Austauschprogramm für Schüler der 10. Klasse
Das Voltaire-Programm richtet sich an Schüler der 10. Klasse in Deutschland ( 9. Klasse in einigen Bundesländern) und Schüler der "seconde" in Frankreich. Der Austausch beruht auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit. Die deutschen Schüler nehmen zuerst ihren französischen Austauschpartner für 6 Monate auf (von März bis August) und fahren anschließend nach Frankreich, wo sie von September bis Februar bei der Familie ihres Austauschpartners wohnen. Die Schüler gehen so ein Jahr lang gemeinsam zur Schule.
Informationen zu Bewerbungsvoraussetzungen des Programms wie auch Bewerbungsbögen gibt es direkt auf der Intenetseite des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz unter www.kmk.org/pad/voltaire.htm. Erfahrungsberichte ehemaliger Voltaire-Teilnehmer finden Sie unter www.stiftung-genshagen.de.
Partnerschaftspreis des Bezirks Unterfranken 2008 - Zielgruppe Jugend
Im Jahr 2008 geht der Partnerschaftspreis des Bezirks Unterfranken, der mit insgesamt 5000.-€ dotiert ist, zum zweiten Mal an die Zielgruppe Jugend (keine Schulen, die Zielgruppe Schulen ist für 2010 vorgesehen!) Bewerben können sich Personen, Gruppierungen, Einrichtungen, die sich mit ihren Aktionen und Projekten im Jugendbereich um die deutsch-französische Freundschaft bemühen.
Die Bewerbungen müssen bis zum 17. Juni 2008 im Partnerschaftsreferat eingereicht werden. Die erforderlichen Unterlagen erhalten Sie im Partnerschaftsreferat unter der Nummer 0931/7959-1420 oder per Mail .
Bezirk Unterfranken
-Partnerschaft-
Silcherstraße 5
97074 Würzburg
Tel.: 0931 7959-1421
Fax: 0931 7959-2421
E-Mail:
Dr.-Franz-Gerstner-Stipendium
Das Dr.-Franz-Gerstner-Stipendium bietet jungen Menschen aus Unterfranken, die nicht vom Praktikantennetz profitieren können, die Möglichkeit das Partnerland Frankreich zu entdecken. Es dient zur Deckung eines Teils der Reise- und Aufenthaltskosten. Anträge für 2008 können ab sofort eingereicht werden. Die Vergabe der Stipendien erfolgt, solange Haushaltsmittel zur Verfügung stehen.
Höhe der Stipendien: Einzelstipendium 300 € , Grundstipendium 400 €
Wer kann das Stipendium beantragen:
- Jugendliche aus Unterfranken von 16-27 Jahren, SchülerInnen, Auszubildende, StudentInnen
Wofür:
- Für einen Aufenthalt in Frankreich im Jahr 2007, der mindestens 2 Wochen dauert
- zur Verwirklichung eines Projekts in Frankreich - alleine oder in der Gruppe
Antragsformular und Ausschreibung können Sie herunterladen oder bei uns im Partnerschaftsreferat anfordern, Tel. 0931/7959-1423.
Die Anträge müssen eingereicht werden:
- bis 15. Februar für Projekte, die im 1. Halbjahr beginnen,
- bzw. bis 15. Mai für Projekte, die im 2. Halbjahr beginnen, jedoch mindestens 2 Monate vor Projektbeginn.
Das bedeutet, dass für Projekte, die in den Osterferien vom 17.-29.3.2008 durchgeführt werden, der Antrag bis spätestens 17. Januar vorliegen muss.